Container-FlaRaketen "STRELA 10"

 

Der Komplex 9K35M "STRELA 10M" (SA-13 GOPHER) auf dem schwimmfähigen MT-LB wurde 1981 als Ergänzung der STRELA 1 bei der NVA eingeführt, es gab 36 Fahrzeuge. 4 MT-LB bildeten jeweils einen Komplex, ein Gefechtsfahrzeug 9A35M mit passiven Funkpeilern und weiteren drei 9A34M. Die aus dem Container gestartete Rakete 9M31M, 9M37 oder 9M37M bekämpfte Ziele bei Entfernungen von 25 bis 3500 m. Die als sensible Technik eingestuften Komplexe STRELA 10M wurden genau wie STRELA 1 im Jahre 1990 unentgeltlich an die Sowjetunion zurückgegeben. 

MT-LB als Gefechtsfahrzeug 9A35M mit passiven Funkmeßpeilern. (Eigenbau)

9A35M in Gefechtslage. Erkennbar sind die Funkpeiler vorn zwischen den Lukendeckeln, hinten links,

hinten rechts (verdeckt) und mittig am Heck. (Eigenbau)

Der Containerträger schwenkt nach hinten in die Marschlage. (Eigenbau)

Gefechtsfahrzeug 9A35M in Marschlage. (Eigenbau)

Komplex 9K35M STRELA 10M. Die hinteren drei Fahrzeuge sind ohne Funkpeiler. (Alle Eigenbau)

Funkmeßpeiler am Bug. (Eigenbau)

Drei Peiler am Heck. (Eigenbau)

Kampfsätze als Nachschub. (Umbaumodell)

MT-LB mit Fla-Raketen IGLA. Dieses Gefechtsfahrzeug kam nicht mehr zur

strukturmäßigen Einführung bei der NVA. 

Letzte Änderung: 18.06.2009

  

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